Zweitgrößte Ausbildungseinrichtung in Konstanz nach der Universität ist die Fachhochschule im Stadtteil Paradies:

HTWG lockt Studenten mit Freizeitmöglichkeiten wie Segeln oder Paddeln, oder einfach nur Schwimmen.
Schon alleine die Lage unmittelbar am Seerheinufer, in der Nähe von Altstadt, wäre für ein Hotel mehr vorstellbar
Oder zum Beispiel hin und her fliegende Luftschiffe:
Im Sommer und Frühherbst sind sie keine Seltenheit im Himmel. Man hat eher keine Chancen so eine Fahrt zu verpassen…
Das heißt die Hochschule braucht mit ihrer Architektur niemanden zu begeistern, das geschieht von selbst… Und doch gibt es ein paar erwähnungswerte Sachen.
Orange gefärbte “Wissenschaftler” auf dem großen Hofgelände zwischen Campus-Gebäuden wurden schon lange symbolisch für die Hochschule:
2018 wurden die Figuren gründlich saniert und erschienen im neuen Glanz vor den Besuchern
Übrigens werden diese orangene Figuren ironisch auch als Studentenzustände VOR, WÄHREND und NACH den Prüfungen interpretiert:

Bei der Fakultät “Architektur und Gestaltung” finden regelmäßig öffentliche Ausstellungen statt, bei denen Besucher das von Studierenden Geschaffene angucken können (Architekten und Kommunikationsdesigner stellen Ihre Werke vor):
Alt und neu zusammen
2016 eröffnetes “Open Innovation Lab” befindet sich neben dem denkmalgeschützten Bibliotheksgebäude von 1879
Dazwischen sieht man ein Forschungsboot namens Solgenia. Das ist auch regionale Besonderheit. Wo kommt noch sowas zum Einsatz wenn nicht auf dem Bodensee:
Die Bibliothek wurde 2017 um ein Stockwerk erweitert:

“Ecolar”-Gebäude ist ein energieeffizientes Haus, das 2012 einen Preis in Madrid gewann.
Informationen über seine Besonderheiten gibt es im Web ausreichend. Hier nur ein kleiner Auszug
Ich möchte an der Stelle nur sagen, dass man das Gebäude bis heute auf verschiedener Weise nutzt, zwar nicht zum ganzjährigen Wohnen, aber trotzdem aktiv (Entweder als Testlabor, oder Konferenz-Saal, oder Werkstatt):
Es ist sicherlich an der Zeit Rückschlüsse über seine Ausnutzung zu machen und dann umzubauen oder zu verbessern.
Am Ende unseren kleinen Rundgangs kommen wir zum Speis und Trank an der Hochschule. Dafür ist eine klassische Mensa zuständig. Was aber nicht ganz klassisch ist - die daneben liegende Bar mit Lounge-Zone in der Form eines Stücks Strand. Richtige Sand, Liegestühle und Schirme… Was braucht man noch um die Seele baumeln zu lassen)?
In der VorCorona-Zeit gab es bei “StrandBar” große Fußballvorführungen, sodass man überhaupt nichts vom Sand sehen konnte:
Virtuelle Tour durch das Außengelände der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) in Konstanz (vom Juli 2020) kann man auf “True Virtual Tours” anschauen.
Dies kann als ein Orientierungstour für die Erstis betrachtet werden. Die Informationen zur Orientierung werden kontinuierlich angesammelt und hinzugefügt.
Beste Grüße aus Konstanz an alle Leser,
Anton























