In Deutschland macht sich ein Unternehmen breit und mit Hilfe von Maps wird dadurch Spam gefördert.
Die Firma hat ein Kunstwort Spam AdresseSpam Adresse einer Berliner Agentur. So sehe ich das. Rein persönliche Meinung. Die Adresse bringt da sie ein Kunstwort ist niemandem etwas ausser einer Listung von Geschäften dezentral. einer Berliner Agentur. So sehe ich das. Rein persönliche Meinung. Die Adresse bringt da sie ein Kunstwort ist niemandem etwas ausser einer Listung von Geschäften dezentral.generiert, das es so in der deutschen Sprache nicht gibt.
Ganz klar etwas was kartellrechtliche Relevanz hat. Zudem werden Regeln gebrochen bezüglich des Listens auf Google Maps. Die Firma ist in keinster Weise dort vor Ort erreichbar. Hat auch vor Ort überprüfbar keinen Firmensitz. Versucht durch Spam an Rezessionen für ihr Webangebot zu kommen und an Bilder. Dieses hat Copyrightrechtliche Relevanz, die sich auch in der zukünftigen EU Gesetzgebung widerspiegelt.
Nach dieser hat die Firma die Nutzung des Bildmaterials auch auf Google Maps zu bezahlen und jährliche Lizenzgebühren zu entrichten. Fur ein 360 dürften 300.-€ Jahresgebühr fällig sein.
Ich schreibe hier weil es Google Maps anscheinend noch nicht klar ist, dass diese Gebühren erst einmal von Google bis zur weiteren Klärung gezahlt werden müssten.
Nach bisherigen erkundiigungen ist swohl der Zusatz, dass ein Bild irgendeinem Copyright unterliegen könnte bestimmt nicht ausreichend für Europa.
Desweiteren fehlt der Hinweis beim Hochladen (Uploadfilter), dass man sein Bild für Werbezwecke einer Firma XYZ zur Verfügung stellt und dieses nicht ersichtlich ist sonst hätte die Firma keinerlei Rezessionen und Bilder sondern nut 3 eigene Bilder über deren Qualität man streiten kann.
Es geht mir hier nicht um diese Firma. Aber Google wird seit längerem für massiven Spam dieser Art missbraucht.
Zusätzlich kommen Aufforderungen dass meine Bilder doch bitte zu dieser Adresse hochgeladen werden.
Es gibt klare Regeln für den Businessbereich bei Google und diese werden Massenhaft in Europa unterwandert und missbraucht. Und genau das möchte ich hier zur Diskussion stellen.
The word “Einkaufsbahnhof” does not exist in the German Duden.
So the purpose to use such marketing word iis a typical strategy for spam and they spam all over Germany. We did talk about such spam and much more.
They find a way to cheat the Google robots and advertising price is 20000 euros for one page a month. You can read it in their mediadata.
They have one adress. Its something like i make a photo of a private adress and place each photo my marketing and web adress and take ownership.
And this is not the only misuse inside Google Maps. Marketer understand very clear that the robot is not well programed to take protection inside google.
Main problem now for google. A lot of people beleave in this spam and did post their photos and reviews.
An easy way is maybe to stop it that they can post their website. And just rename all this spam to a neutral “Bahnhofshalle” and category can be “shoping center” or German “Einkaufszentrum”.
Wenn Du solches Spam in Google Maps siehst, dann kannst Du dieses Help forum benutzen und lese bitte diesen Artikel um alles was Du dafür brauchst zu finden.
In der Zwischenzeit habe ich den Namen und die URL des Unternehmens entfernt, da wir die Privatsphäre jedes Einzelnen wertschätzen.
Ich werde Dein Post in How-tos Sektion umstellen, weil es dort bessert passt.
Hmmm. Es geht hier um Verbraucherrechte und der Vorfall wurde schon an eine Verbraucherschutz Organisation weitergeleitet und dem Kartellamt gemeldet.
Der Text ist in Englisch was Du mit anbietest und leider nicht zielführend.
Im weitesten Sinne kann man einfach nach Einkaufsbahnhof suchen was sprachlich eben nicht heht und alles unter diesem Begriff nach Europaplatz 1, 10557 Berlin, Deutschland schieben. Zusätzlich die Kategorie anpassen in Werbeagentur und schon ist alles in Ordnung. Dann müssen nur noch die Moderatoren ein wenig mithelfen. Die Sachlage ist eindeutig.
Die Verbraucherschutzorganisation will noch das EU Gesetz abwarten wohl bis Ende des Monats da ja Google erst einmal an erster Ansprechpartner gilt und es ja einen entsprechenden Vorlauf gegeben hat zu reagieren. Das Unternehmen hat auf jeden Fall nie an diesen Orten existiert. Es gibt an keinem dieser Orte einen Gewerblichen Eintrag.
Das Unternehmen wird in neutraler Form in der deutschen Gruppe auf Facebook diskutiert.
Für Dich zur Information. Ich bin Bahnreisender und kenne alle Bahnhöfe. Die Google App. belästigt mich regelrecht mit Fragen zu dem Unternehmen so dass ich das nur als Spam bezeichnen kann. Und nicht nur mich sondern andere Localguides finden sich extrem belästigt. Meine Rezensionen die natürlich mit 1 Stern bewertet wurden wurden allesamt gelöscht. Das ist bestimmt keine Neutrale Haltung wie sie Google einem vormachen will.
Es melden sich Localguides die Administratoren von anderen neutralen Portalen und beschweren sich über den Spam des Unternehmens dem sie nicht mehr mächtig werden und die Administratoren dauernd beschäftigen.
Es geht darum, dass man von Seiten Google einen Schutz vor solchen Belästigungen finden sollte. Wozu kannst du uns raten. Das Unternehmen befindet sich ja nir an einem einzigen Platz in Berlin. Sollen wir alle Adressen als Umzug deklarieren und mitsamt der Bilder und den Rezessionen dorthin verschieben. Dann wird nichts gelöscht. Es ist ein klarer Verstoss gegen die Maps Richtlinien. Wir können das auch als grosses Thema auf dem Europatreffen der Localguides in Belgien versuchen auf die Tagesordnung zu setzen.
Fakt ist Google sollte handeln. Das Bildmaterial, das Leute kostenlos Google zur Verfügung stellen wird gegen die Richtlinien missbraucht und Maps macht sich angreifbar nach den neuen EU Gesetzen.
Im Prinzip hat Ebay in jedem Ort einen Kleinanzeigenmarkt. Stelle Dir vor Ebay plaziert an einem Markanten Punkt einen solchen Ort überall und macht Werbung für seinen lokalen Kleinanzeigenmarkt.
Rechtlich müsste da es sich nur um ein deutsches Unternehmen mit falscher Kategorieangabe handelt jeder Punkt den sie setzen von Google als Werbung gekennzeichnet werden.